Webseite von Raimund Knapp

aus Grades im schönen Metnitztal in Kärnten!

Baubeginn: 1451 unter dem Gurker Bischof Johannes V.
(Schallermann 1433 – 1453)

Vollendung: 1474 unter dem Gurker Bischof Lorenz III.
(Edler von Freiberg 1472 – 1487)

Geschichtliches: (Damit will gleichzeitig die Beantwortung der immer wieder gestellten Frage versucht werden: Warum wurde St. Wolfgang wohl erbaut ??)

Der entlegene und arme Munizipalmarkt Grades war um das Jahr 1450 noch und nur eine arme F i l i a l e der Pfarre und Dechantei Metnitz ohne Pfründengüter.

Laut einer Aufzeichnung im Urbarium episcopus gurcensis vom Jahre 1404 waren die Bürger des Marktes Grades zu verschiedenen Frondiensten beim bischöflichen Schloss in Grades verpflichtet worden, so zu Befestigungsarbeiten und Reparaturen am Schlosse und an der Schlossbrücke und im Falle einer feindlichen Bedrohung der Burg zu deren Bewachung und Verteidigung Männer zu stellen, kurz die Burgwacht zu übernehmen. Um die Marktbürger bei dieser Burghut williger zu halten, auch als Beistand gegen die unbotmäßigen “Herren von Metnitz “ könnte den Bischof zum Bau der Kirche bewogen haben, die dann von ihm aus noch mit besonderen Gaben und Gnaden ausgestattet werden sollte, um recht viele opferfreudige Pilger zur Kirche des heiligen Wolfgang anzuziehen.

Bischof Johannes V. erwirkte nun tatsächlich über Vermittlung des Kaisers Friedrich III. (1439 – 1493) und der hin wiederum über den Bischof Friedrich von Regensburg vom Abt des Benediktinerklosters St. Emmeran, wo der Heilige begraben war, eine Reliquie des heiligen Wolfgang für die Neuerbaute Kirche in Grades.

Als Reliquie wurde das Stück eines Unterarmknochens des heiligen Wolfgang ausgefolgt und in eine silberne Kapsel geborgen. Diese Reliquie wird auch heutzutage noch verehrt und zwar wird sie anlässlich der "Großen Kirchweih" im Juli und am Patroziniumsfest, am 31. Oktober, den Gläubigen zum Kusse gereicht.

St. Wolfgang wurde bald eine beliebte und berühmte Gnadenstätte. Die geschichtlich bekannteste Persönlichkeit war "Ihre herzogliche Durchlaucht, CATHARINA zu Sachsen, Dieringen und Meihsen", die nach St. Wolfgang in Grades kam, nachdem sie auf Anrufung des heiligen Wolfgang in völlig aussichtsloser, schwerer Krankheit wieder ganz gesund worden ist.

In einem Visitationsbericht von 1585 heißt es unter anderem: "......Die Kirche St. Wolfgang wird öfter im Jahr von Wallfahrern besucht und dabei strömt eine ungeheure Volksmenge zusammen. Dagegen ist die Pfarrkirche Sankt Andrä bitter arm..........."

Zurückkommend auf die eingangs vermuteten Beweggründe, weshalb eigentlich die Kirche St. Wolfgang gebaut wurde – kommt nun unter Bischof Lorenz III. (1472 – 1487) die Lostrennung der Filiale GRADES von der Mutterkirche Metnitz. Grades wird eigenständiges Vikariat mit Zustimmung des Metnitzer Pfarrers und Dechanten und späteren Bischofs von Lavant Erhard BAUMGARTNER. Erst unter Bischof Matthäus LANG (v. Wellenburg 1505 – 1522) wird die Kirche St. Andreas zu einer eigenen Pfarre erhoben mit der Anordnung: "........ dass hinfüran ein Pfarrer zu beständigen Wesens gestiftet werde, dem zwey Hilfspriester, ein Gesell und ein Kaplan, zur Besorgung eines würdigen Gottesdienstes an beiden Kirchen St. Andreas und St. Wolfgang beigegeben werden sollen". Die Dotierung der Pfarre mit Benefizien wurde erst von Bischof Hieronymus BALBI (1522 – 1526) vorgenommen.

Wallfahrtskirche St. Wolfgang

Die Kirche Sankt Wolfgang ist – wie es in einer Beschreibung heißt – "unbestritten die schönere Tochter einer schönen Mutter", was besagt, dass die Kirche St. Wolfgang wesentlich jünger ist als die Pfarrkirche im Markt.

St.Wolfgang

Groß und stattlich, hoch und schlank und Mauerbewert, so steht St. Wolfgang auf einem begrünten Felsplateau. St. Wolfgang gleicht einer Festung, von der man meinen könnte, sie sei zur Sicherung der Bürger von Grades als Fluchtstätte in der Zeit der Türkenüberfälle bestimmt gewesen. Dazu diente damals jedoch das bischöfliche Schloss, das die Männer von Grades, nachdem sie ihre Familie darin untergebracht hatten, im Ernstfall ohnehin zu verteidigen verpflichtet waren. Die hohe Festungsmauer, die die Kirche umgibt galt vornehmlich dem Schutz der Kunstwerke in der Kirche sowie dieser selbst.

Wallfahrtskirche St. Wolfgang Tor

St. Wolfgang zählt zu den eindruckvollsten spätmittelalterlichen Wehrkirchen Kärntens. Die bis 78 cm dicke Mauer, die den Kirchhof umläuft, ist bis zu neun Meter hoch und von vielen Schlüsselscharten durchbrochen, die innen einst von einem hölzernen Wehrgang aus bedient werden konnten. Im Westen erhebt sich der zu einer steilen, klobigen Pyramide ansteigende Kirchturm unmittelbar aus dem Bering und an der Südostecke – neben einer kleinen, eisenbeschlagenen Pforte ist der Mauer eine Behausung (heute Mesnerei) eingefügt, die sich an der Hofseite als teilweise bäuerlicher Blockbau entpuppt. Das zwei Meter breite Haupttor der Wehranlage befindet sich jedoch in einem einspringenden Winkel der Südmauer, von der aus es seitwärts mit Schüssen bestrichen, aber auch von dem darüber erbauten Torhäuschen durch Schlüsselscharten und ein nun vermauertes Gussloch verteidigt werden konnte. Und von da aus betritt man vorerst den vorhofartigen Kirchhofsteil, von dem man nach einigen Stufen die Kirchenfassade entlang zum Südportal des Langhauses und zum reich profilierten Westportal in der Turmvorhalle kommt, durch die man auch das Nordportal erreicht, das im Spitzbogenfeld den auferstehenden Christus zeigt.

Wallfahrtskirche St. Wolfgang innen

Helligkeit und Weite umstrahlt den Besucher und prägt den entscheidenden und bleibenden Charakter des Inneren der Kirche. Das Innere der Kirche wirkt als weit und hochräumiger Saal von angenehmsten Verhältnissen. Einer Riesenmonstranze vergleichbar, steht der herrliche gotische Hochaltar im Presbyterium, wie in einen steinernen Tabernakel gestellt.

In unbeschreiblicher Zartheit und Lockerheit steigt er empor und führt das Auge mit dem durchsichtigen Gesprenge empor zu den Gewölben, die noch lückenlos von der zierlichsten alten Malerei überzogen sind. Ein unerschöpflicher Born der Phantasie hat über die Felder der Wölbung Wunderblumen ausgestreut, die in den zartesten Farben empor sprießen oder wie Sträuße um die Überschneidungen der Rippen gelagert sind. Die Wölbung des Schiffes steigt noch um ein gutes Stück über das Chorgewölbe auf und ist noch reicher mit Rankenwerk und Heiligenbildern in Vierpässen geschmückt.

Flügelaltar

Er ist nicht von der hohen künstlerischen Eleganz des Meisterwerkes von St. Wolfgang in Oberösterreich, kommt auch an die dramatische Kraft des Kefermarkter Altares nicht heran, aber er bestrickt sofort durch seine Zartheit und die ländliche Innigkeit, mit der alle Gestalten und Geschehnisse darstellt sind. Der Hochaltar ist zwischen 1519 und 1522 zu datieren. Der Schrein ist dreigeteilt und steht auf einem gemauerten, mit Blendwerk versehenen, gotischen Altarblock im Chor. Der im Mittelfeld thronende heilige Wolfgang und der rechts stehende heilige Stephanus und der links stehende heilige Laurentius dürften aus einem älteren, vermutlich dem ersten, hier um 1474, geweihten Altar übernommen worden sein. Alle drei erscheinen ungleich strenger, ernster, würdiger und monumentaler als die Figuren in den Gesprengen. Sie gemahnen an salzburgsche Bildwerke. Die vier Flügelreliefs und die Statuen im Gespreng des Altares sind mit ihren schmeichlerisch, weichlinigen Formen als Schöpfungen der so genannten "Jüngeren Villacher Schnitzwerkstätte" zu erkennen. (n.b.: Ein 1963 unter der Predella des Hochaltares gefundenes Handschreiben vom akademischen Bildhauer ALOIS PROGAR aus Klagenfurt, datiert vom 15.11.1915, an die Hochgeehrten nachkommenden Collegen adressiert, beginnt mit der Feststellung: "Dieser schöne gotische Altar wurde von Johann Bacher in Obervellach, wie die Geschichte lautet, im Jahre 1510 neu gebaut........." Gefertigt scheint noch ein akademischer Maler als Peter MARKOVIC aus Rosegg auf. Die Flügel zeigen im Relief die Verkündigung, die Geburt Jesu, Mariens Tod und die Krönung Mariens. Alles schlicht und voll Hingabe erzählt, überall bis zur letzten Anschaulichkeit vordringend. Im zarten, herrlich geschnitzten Gespreng sieht man die Statue des Auferstandenen (Mitte), des heiligen Sebastian (links), des heiligen Rochus (rechts), der heiligen Katharina (links außen), der heiligen Barbara (rechts außen) und zuoberst Christopherus.

Tafelbilder gesamt
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1. Tafelbild - linken Seite oben:

Martyrium des heiligen Apostels ANDREAS (wohl als Reverenz gegenüber dem Pfarrpatron der Pfarrkirche im Markt gedacht).

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2. Tafelbild - linken Seite unten:

Martyrium des heiligen DIONYS (Schutzpatron Frankreichs,- Nothelfer – Reverenz gegenüber der Kirche der Benediktinerabtei Saint Denis, in der Reliquien des Heiligen bestattet sind).

3. Tafelbild rechts außen oben:

Martyrium des heiligen Bischofs EMMERAN (Sankt Wolfgang ist in der Krypta von Sankt Emmeran in Regensburg begraben).

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4. Tafelbild rechts außen unten:

Martyrium des heiligen Bischofs EMMERAN (Sankt Wolfgang ist in der Krypta von Sankt Emmeran in Regensburg begraben).

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Die vier Tafelbilder in der Mitte: beinhalten das Leben des heiligen Wolfgang.

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Das 1. Bild - Mitte - links oben:

Wolfgang, der Benediktinermönch und Missionar wird zum Bischof von Regensburg geweiht.

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Das 2. Bild - Mitte - links unten:

Bischof WOLFGANG im aktiven Kampf mit den sittenlosen, heidnischen, gottlosen, teuflischen Mächten und Zuständen seiner Zeit (Bild im Vordergrund).

Bild im Hintergrund: Wolfgang führt neben seiner harten Arbeit als Hirte ein Gottverbundenes Leben.

Das 3. Bild - Mitte - rechts oben:

Wolfgang auf der Flucht vor dem empörten Bayernherzog Heinrich dem Zänker (dessen Kinder er erzogen hatte); um dem Kaiser Otto II. die Treue halten zu können, weicht Wolfgang in die Gegend des Mondsees – Abersee – in das heutige Oberösterreich aus, und führt hier das Leben eines Einsiedlers.

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Das 4. Bild - Mitte - rechts unten:

Eine Abordnung seiner Diözese sucht und findet St. Wolfgang; sie kann den Bischof zur Rückkehr zur Arbeit nach Regensburg besonders mit folgen dem Argument bewegen: Ohne Bischof ist das sittlich, religiöse, kirchliche Leben vom Zusammenbruch und Einsturz bedroht. Zeichen dafür: die schiefe Kirche.

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Diese Bilder sind Meisterwerke, sowohl in der erfindungsreichen, meist vielfigurigen Komposition, als auch in den sicheren, vorzüglich charakterisierenden Zeichnungen und in der tiefen, satten Farbgebung. In den Landschaften sind entfernte Beziehungen zur Donauschule erkennbar; im übrigen kreuzen sich tirolische mit augsburgschen Einflüssen.

Wallfahrtskirche St. Wolfgang Flügelaltar Bild Rückseite

An der Rückwand des Schreins sind von einem anderen Meister die Heiligen: Achatius, Georg und Florian dargestellt und gemalt; an der Rückwand der Predella sind spätgotische Flammenranken im üblichen Meergrün.

An der Predella: sind links ein Bischof, rechts ein Papst... sowie 2 Wappen des Matthäus LANG von Wellenburg.

links: als Bischof von Gurk (1501 – 1522)

rechts: als Erzbischof von Salzburg (1519 – 1540) gemalt.

Matthäus LANG, ein Augsburger, war ein Geheimschreiber Kaiser Maximilians I. und gelangte durch diesen und gewiss auch infolge seiner Tüchtigkeit zu diesen hohen Kirchenämtern. Der Altar lässt sich – den Wappen zufolge – in die Jahre zwischen 1519 und 1522 datieren.

In der Mitte der Predella sieht man die gotischen Schnitzerreliefs des heiligen Dionysius und eines zweiten, nicht näher bekannten, Bischofs.

Wallfahrtskirche St. Wolfgang Gewölbe Wallfahrtskirche St. Wolfgang Gewölbe

Das Gewölbe, eine eiförmige Tonne mit Stichkappen, sitzt aber trotzdem auf profilierten Diensten, die Baldachin – Nischen für Statuen. Bezaubernd sind die Malereien an beiden Gewölbe.

Im Chor sind es phantastische, zumeist an Mohnblüten erinnernde Blumen und lanzettförmige Blätter.

Wallfahrtskirche St. Wolfgang Chor Wallfahrtskirche St. Wolfgang Chor

Im Langhaus sind in 17 Vierpässen Halbfiguren nachstehender männlicher und weiblicher Heiliger dargestellt und zwar, - nach ihren Attributen - : Ursula mit den Pfeilen, Agnes mit dem Lamm, Katharina mit dem Rad, Margaretha mit dem Kreuzstab, Barbara mit dem Turm, Dorothea mit dem Blumenkörbchen, Lambert mit Stab und Dolch, Rupert mit dem Salzfass, Erasmus mit dreibeinigem Kessel, Leonhard mit der Kette, Beda der Ehrwürdige mit Buch, Andreas mit Andreaskreuz, Stephanus mit Steinen, Achatius mit dem Dornzweig, Emerita mit dürrem Ast, Florian mit gießendem Wasserschaf und brennendem Haus und der Ritter Georg mit dem Drachen.

Die Halbfiguren in den Vierpässen sind in zarte, lebhaft geschwungene Schnörkelranken gebettet und sie werden von diesen umflutet. Weitere solche frei schwingende, nur entfernt an wirkliche Pflanzen erinnernde Schnörkel beleben die benachbarten Felder und züngeln aus den Gewölbeanläufen empor. Das ganze wirkt in seiner meisterhaft bewältigten Einheit nicht nur mit linearen, sondern auch mit eigenartig farbigen Reizen.

Die nächst vergleichbaren Ornamente finden sich im Wolfegger Hausbuch, das um 1480 entstanden ist. Es ist nicht ausgeschlossen, das (verloren gegangene) Stiche des Hausbuchmeisters unseren beiden Malern als Vorbild gedient haben. Denn es sind wohl, wenn auch nicht unbedingt zwingend, zwei Künstler als Schöpfer dieser, in ihrer Art in Kärnten und weit darüber hinaus, einzig dastehenden Gewölbemalereien, anzunehmen. Aber wir werden nicht fehlgehen, wenn wir die Entstehung der Malereien nicht allzu weit von der überlieferten “Vollendung“ des Baues im Jahre 1474 annehmen. Ein Weihedatum der Kirche St. Wolfgang ist nicht überliefert. Nach 1500 können diese Ornamente und Halbfiguren nicht mehr entstanden sein.

Wallfahrtskirche St. Wolfgang Kanzel

Sie stammt aus der Bauzeit und aus der Werkstätte des Steinmetzen, der auch an den Portalen gearbeitet hat (auch der 1478 bezeichnete Taufstein in der Pfarrkirche ist von ihm). In Brustbildern stellt der Meister nachstehende heilige Bischöfe dar: Petrus, Ulrich, Wolfgang, Nikolaus und Erasmus.

Wallfahrtskirche St. Wolfgang Sängerempore

Als die Kirche längst vollendet war, baute man im Westen die Sängerempore ein. Zwei Pfeiler tragen die drei Spitzbögen. Das Stirnrippengewölbe ist reich mit vielen Schlußsteinen besetzt. Die Tartschen an den Schlußsteinen zeigen verschiedene Handwerkgeräte wie zu Beispiel: der Schmiede, der Schneider, der Fleischer, der Weber, der Wagner, sowie die Jahreszahl 1523. An der Brüstung vorne sind in den Feldern verschiedene Muster spätgotischen Blendwerkes und an einer Tartsche die Jahreszahl 1525 angebracht, vermutlich das Jahr der Vollendung der Empore.

Wallfahrtskirche St. Wolfgang Messbuch

In den Jahren 1963 bis 1967 wurde der ganze Flügelaltar in den Werkstätten des Bundesdenkmalamtes in Wien restauriert.

In den Jahren 1965 bis 1968 erfolgte eine gänzliche Innenrenovierung der Kirche. Chorraum, Langhaus und Seitenaltäre mit all den Einzelstücken werden in dieser Zeit von der Firma LUKAS ARNOLD in Klagenfurt / St. Martin restauriert.

1967 – 1968 erhält die ganze Kirche einen aus Natursteinen bestehenden, in Schachbrettmuster verlegten Fußboden.

Material: Zederhauser Quarzit und Murtaler Bändermarmor.

Lieferant und Verleger: Fa.Gebrüder Faleschini / Judenburg

Quellennachweis:

Reclams Kunstführer in Österreich;
Otto WIMMER: Die Attribute der Heiligen / Handbuch der Namen und Heiligen;
Jakob OBERSTEINER: Die Bischöfe von Gurk (1072 – 1822);
Erna MELCHERS: Das Jahr der Heiligen;
Herbert STRUTZ: Kleinod im Metnitztal;
Dr. Hans MELISCHNIG: Die Wallfahrtskirche St. Wolfgang in Grades;
Univ.-Prof. Dr. Hans RIEHL: St. Wolfgang in Grades.

Besichtigungen der St. Wolfgangkirche jederzeit möglich !!!

Pfarramt Grades
Marktplatz 10
9362 GRADES
Tel. Nr.: 04267 - 258

Heilige Messen in der Wallfahrtskirche St. Wolfgang ob Grades:

ab dem zweiten Sonntag nach Ostern bis 31. Oktober (Wolfgangifest).
Beginn: 09.15 Uhr


Kontakt - Info

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Raimund Knapp
Marktplatz 5
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Herausgeber: Raimund Knapp, 9362 GRADES - Für den Inhalt verantwortlich: Raimund Knapp - Aktualisiert am 24. November 2017